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Berner Symphonieorchester

Das Berner Symphonieorchester kann auf eine 140-jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. Als «Bernischer Orchesterverein» 1877 gegründet, ist das Orchester mit seinen rund 100 Musiker*innen aus über 20 verschiedenen Nationen in Bern längst zu einer Institution geworden. Seit 2011 ist es neben Oper, Schauspiel und Ballett Teil eines Vierspartenbetriebs, der ab 2021 den Namen Bühnen Bern trägt.

Kontakt

Berner Symphonieorchester
Münzgraben 2
CH-3000 Bern

Telefon: +41 (0) 31 328 24 24
Fax: +41 (0) 31 328 24 25
E-Mail: info@bernorchester.ch

 

Spielstätte:
Casino Bern
Herrengasse 25, 3011 Bern
Tram Nr. 6, 7, 8, 9 und
Bus Nr. 10, 12, 19 und 30
bis Haltestelle «ZYTGLOGGE»
Parkhaus Casino an der KIRCHENFELDBRÜCKE
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Berner Symphonieorchester

La Banda Storica © PR
Konzert

La Banda Storica: Haydn und Beethoven

Das neue Ensemble mit alten Instrumenten

La Banda Storica
Jakob Lehmann, Dirigent


Joseph Haydn (1732–1809): Symphonie Nr. 103 Es-Dur («Mit dem Paukenwirbel») Hob. I:103 (1795) (30')
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93 (1811/12) (30')

Die vorletzten Sinfonien
Seine Sinfonie Nr. 103 komponierte Haydn im Jahr 1795 im Rahmen der zweiten Londoner Reise für die Konzertreihe der «Opera Concerts». Die Uraufführung fand am 2. März 1795 im King’s Theatre in London statt. «Die Es-Dur-Symphonie (…) ist Haydns radikalster Versuch einer Verschränkung von langsamer Einleitung und Allegro auf mehreren Ebenen, und sie ist zugleich diejenige Symphonie, in der volksmusikalische Töne die größte Rolle spielen.» (L. Finscher)

Beethovens 8. Sinfonie bildet ein komplettes Kontrastprogramm zu den sie umrahmenden "titanischen" Sinfonien Sieben und Neun. Sie klingt, als ob der Komponist, der ja bei Haydn studiert hatte, noch einmal bei der Musik des 18. Jahrhunderts in die Schule des musikalischen Witzes gegangen sei. Ein leise verklingender Kopfsatz, ein Allegretto scherzando anstelle des langsamen Satzes, ein Menuett anstelle des von Beethoven eingeführten Scherzos und ein rasant schnelles Finale überraschen stets von neuem.

Beide Werke gehören nicht zu den meistgespielten, doch zeigen sie die Komponisten auf dem Höhepunkt ihrer Laufbahn und beweisen eindrücklich ihre Sonderstellung als Symphoniker.

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© tarlova.com
Konzert

Tschaikowskys Erste

Musik Punkt 10

Berner Symphonieorchester
Vasily Petrenko, Dirigent


Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 «Winterträume» (1866, rev. 1874) (48')

Diese öffentlichen Generalproben verstehen sich als eigene Veranstaltung und finden immer an einem Donnerstagvormittag statt: Der / Die Dirigent*in begrüsst das Publikum und im Anschluss erklingt das Hauptwerk des Abendkonzerts. Die Reihe ist auch im Abonnement erhältlich.

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Nikolai Lugansky © Marco Borggreve
Konzert

5. Symphoniekonzert:
Winterträume

Berner Symphonieorchester
Vasily Petrenko, Dirigent
Nikolai Lugansky, Klavier


Frédéric Chopin (1810-1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11 (1830) (40')

Peter IIjitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 «Winterträume» (1866, rev. 1874) (48')

Nach seiner umjubelten Interpretation von Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 2 im vergangenen Jahr kehrt Weltstar Nikolai Lugansky mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 nach Bern zurück – unter dem Dirigat Vasily Petrenkos, der im Frühjahr 2022 von allen seinen Ämtern in seiner Heimat Russland zurückgetreten ist und heute u. a. als Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra tätig ist. Chopin brachte sein Klavierkonzert Nr. 1 im Oktober 1830 in Warschau zur Uraufführung – am Vorabend des Novemberaufstands der Polen gegen die russische Herrschaft im Land. Nur wenige Tage später sollte Chopin seine geliebte polnische Heimat gen Paris verlassen und sie nie mehr wiedersehen, da die Folgen des gescheiterten Aufstands und die erzwungene Russifizierung Polens eine Rückkehr Chopins unmöglich machten. Sein elegant-perlendes Klavierkonzert Nr. 1 blieb das bewegende Dokument einer Zeit der Hoffnung auf die Unabhängigkeit und Freiheit Polens und gehört heute zu seinen populärsten Werken. Während Chopin sein Konzert in relativ kurzer Zeit verfasste, quälte sich Peter Iljitsch Tschaikowsky fast zwei Jahre lang mit der Komposition seines symphonischen Erstlings. Tschaikowskys Hadern hört man dem Werk nicht an: Mit jugendlicher Frische gelingt dem Komponisten hier eine Liebeserklärung an den russischen Winter. So schildert er im ersten Satz eine märchenhafte Schlittenfahrt, bei der selbst Väterchen Frost ins Träumen geraten könnte.

Dauer ca. 120 Min.
Einführung 60' vor Vorstellungsbeginn

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© Florian Spring
Konzert

Neujahrskonzert:
Ode an die Freude

Berner Symphonieorchester
Krzysztof Urbański, Dirigent
Sarah Brady, Sopran
Evgenia Asanova, Mezzosopran
Julian Hubbard, Tenor
Jonathan McGovern, Bariton
Chor der Bühnen Bern
Zürcher Singakademie


Guillaume Connesson (*1970)
Heiterkeit. Kantate für Chor und Orchester (2021) (10')
(Schweizer Erstaufführung)

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (1822-24) (65')

Freude, schöner Götterfunken! Mit Ludwig van Beethovens epochaler Symphonie Nr. 9 beginnt das neue Jahr 2026 bei Bühnen Bern mit einem optimistischen Ausrufezeichen. Allen persönlichen Schicksalsschlägen und allen politischen Turbulenzen seiner Zeit zum Trotz komponierte Beethoven in seiner Neunten ein Zeugnis der Hoffnung, das uns gemahnt, den Traum von einer besseren, gerechteren Welt nie aufzugeben. Mit der Verwendung von Chor, Gesangssolist*innen und Orchester schöpfte Beethoven in seinem Werk aus dem Vollen und komponierte eine Symphonie völlig neuer Art. «Alle Menschen werden Brüder» heisst es in Schillers Ode An die Freude, deren Text Beethoven hier vertont. Lautstark erschallt diese Botschaft auch im Casino Bern, wenn die Solist*innen sowie der Chor der Bühnen Bern und die Zürcher Sing-Akademie unter der Leitung von Chefdirigent Krzysztof Urbański ihre Kräfte bündeln. Vorab erklingt die Kantate Heiterkeit unseres Composer in Residence Guillaume Connesson, der in seinem Werk Gedichte Friedrich Hölderlins vertont, die «die verlorene, aber durch die Kraft des Geistes und der Vorstellungskraft wiedergewonnene Freiheit» feiern.

Dauer ca. 80 Min

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© J. Mateo
Konzert

Nordlichter
6. Symphoniekonzert

Kian Soltani, Violoncello
Aziz Shokhakimov, Dirigent
Berner Symphonieorchester


Ida Georgina Moberg (1859-1947)
Soluppgång (Sonnenaufgang). Suite für Orchester (1909) (17')

Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Variantionen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 (1876) (18')

Jean Sibelius (1865-1957) / Cathy van Eck (*1979)
Valse triste op. 44 Nr. 1 (1903) und ein Versuch, die Musik einzupacken (2026) (7')

Jean Sibelius (1865-1957)
Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 105 (1914/15-24) (22')

Der international gefeierte Starcellist Kian Soltani kehrt nach Bern zurück – mit einem Glanzstück der Celloliteratur: Peter Iljitsch Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema. Entstanden auf Anregung des deutschen Cellisten Wilhelm Fitzenhagen, hatte dieser ursprünglich ein traditionelles Cellokonzert erbeten. Stattdessen schuf Tschaikowsky ein Variationenwerk über ein eigenes Thema im Stil der Mozartzeit – so inspiriert, dass selbst Franz Liszt schwärmte: „Das ist doch endlich einmal wieder Musik!“ Am Pult steht der aufstrebende usbekische Dirigent Aziz Shokhakimov, dessen Interpretationen durch unbändige Energie und aussergewöhnliche Klarheit bestechen. Den Auftakt des Abends bildet der symphonische Sonnenaufgang der zu Unrecht vergessenen finnischen Komponistin Ida Moberg, einer Schülerin Jean Sibelius’. Dessen siebte Symphonie beschliesst das Programm: ein berührendes musikalisches Vermächtnis, das wie die Essenz seines gesamten Schaffens wirkt. Ebenfalls zu hören ist eines der bekanntesten Werke des Komponisten, die Valse triste, ursprünglich als Teil einer Schauspielmusik entstanden. Die aus den Niederlanden stammende und in Bern lehrende Komponistin und Klangkünstlerin Cathy van Eck reagiert darauf mit einer performativen Intervention – eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit dem berühmten Walzer.

Konzerteinführung mit Pavel B. Jiracek, Casino Bern, Salon Bernois
Do 15.01.26 18:30
Fr 16.01.26 18:30

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© C. Martig
Konzert

Basso Continuo

Gabriel Vacariu, Kontrabass
Magor Szász, Kontrabass
Nicolò Zorzi, Kontrabass
Valentin Vacariu, Kontrabass
Rosario Conte, Theorbe


Colin Brumby (1933-2018)
Suite for Four Double Basses (1975) (12')

Detlev Glanert (*1960)
Vier Quartette für Kontrabässe op. 12 (1986) (12')

Joseph Lauber (1864-1952)
Quartett für Kontrabässe (1942) (14')

Matthew Locke (1621-1677)
Auszüge aus The Tempest (bearbeitet von Valentin Vacariu) (12')

Giovanni Battista Ferrandini (ca. 1710–1791)
Cavatina Se d’un Dio fui fatta Madre, aus Il Pianto di Maria (ca. 1760, bearbeitet von Valentin Vacariu) (6')

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Familienkonzert

Unschlagbar!
2. Familienkonzert

Justin Clark, Posaune, Moderation
Franz Rüfli, Pauke / Schlagzeug
Mihaela Hogendoorn, Pauke / Schlagzeug
Peter Fleischlin, Pauke / Schlagzeug
Michael Meinen, Pauke / Schlagzeug
Hunro Lee, Perkussion


Mit Werken u.a. von Benjamin Britten, Wolfgang A. Mozart, Steve Reich & Nebojša Jovan Živković

Mit den Schlagzeuger*innen des BSO um die Welt

Die Schlagzeuggruppe des Berner Symphonieorchesters lädt zu einer musikalischen Reise um die Welt ein und bringt das Stadttheater zum Beben. Ob Originalkompositionen oder Arrangements für Perkussion; ob Marimbaphon, Triangel, Pauke oder grosse Trommel – hier bleibt niemand ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Dabei schaut der amerikanische Posaunist und Wahlberner Justin Clark seinen Kolleg*innen genauestens auf die Finger. Entdeckt gemeinsam die farbenreiche Klangwelt - und begebt euch auf eine beschwingte Rhythmus-Reise!

Ab 6 Jahren.

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Familienprogramm

Das Casino brummt!

Ein Erlebnistag mit dem BSO zum Entdecken und Ausprobieren für Gross und Klein

Das Casino brummt! geht in die zweite Runde. Nach einem erfolgreichen Auftakt freuen wir uns, das Casino Bern auch diese Saison wieder musikalisch zu erobern und alle Ecken und Winkel mit Musik auszufüllen. In verschiedenen Konzert- und Workshopangeboten sind alle Berner*innen dazu eingeladen, in die Orchesterwelt einzutauchen, das eine oder andere Instrument selbst auszuprobieren und den Taktstock zu schwingen. Im anschliessenden Familienkonzert Kleiner Wildfang kann das Berner Symphonieorchester in Aktion erlebt werden.

Ab 4 Jahren

Besuchen Sie im Anschluss unser 3. Familienkonzert Kleiner Wildfang

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Familienkonzert

Kleiner Wildfang
3. Familienkonzert

Anja Christina Loosli, Erzählerin
Andrea Stebler, Live-Illustration
Berner Symphonieorchester


Edvard Grieg (1843-1907): Peer-Gynt-Suite Nr. 1 & Nr. 2

Eine musikalische Abenteuerreise zu Edvard Griegs Peer Gynt
Wer Lust auf ein Abenteuer hat, ist in diesem Familienkonzert genau richtig. Mit grosser Abenteuerlust macht sich unsere Heldin auf, die Welt zu entdecken. Dabei kommen dem Wildfang die eigene blühende Phantasie und eine gute Portion an Träumerei zugute. Es werden Meere und Flüsse überquert, Gebirge und Wüsten durchwandert – und natürlich dürfen Fabelwesen aus anderen Welten nicht fehlen. Ein Abenteuer reiht sich an das nächste – könnte das Leben aufregender sein? Aber keine Sorge: Es kommen alle wieder nach Hause zurück.

In einer liebevollen Geschichte, angelehnt an den berühmten Klassiker Peer Gynt von Henrik Ibsen und mit der lyrischen und eingängigen Musik des norwegischen Komponisten Edvard Grieg, brechen das Berner Symphonieorchester, Anja Christina Loosli und die Berner Illustratorin Andrea Stebler zu einem spannenden Kinderabenteuer auf.

Ab 6 Jahren

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© ctam lan truong
Konzert

Klang-Alchemie
7. Symphoniekonzert

Krzysztof Urbański, Chefdirigent
María Dueñas, Violine
Berner Symphonieorchester


Guillaume Connesson (*1970)
Maslenitsa (2011) (8')

Karol Szymanowski (1882-1937)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. 35 (1916) (25')

Mieczysław Weinberg (1919–1996)
Symphonie Nr. 3 h-Moll op. 45 (1949/50, rev. 1959) (32')

Krzysztof Urbański, Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters, präsentiert Musik zweier Komponisten mit polnischen Wurzeln: Karol Szymanowski gilt als ein Vater der polnischen Moderne. Weltgewandt pendelte er zwischen den musikalischen Zentren in Westeuropa und wurde um 1900 zum bedeutendsten Vertreter der Komponistengruppe «Junges Polen». Sein erstes Violinkonzert komponierte er 1916 mitten im Ersten Weltkrieg. Mit üppigen Klangfarben und einer ungewöhnlichen Instrumentierung, die u. a. Klavier, Celesta sowie sieben Perkussionsinstrumente beinhaltet, schuf Szymanowski ein bahnbrechendes Werk im Grenzbereich der Tonalität. In Bern wird es von der vielfach preisgekrönten spanischen Geigerin María Dueñas interpretiert, die hier zuletzt mit Tschaikowskys Violinkonzert für Begeisterung sorgte. Mieczysław Weinberg gehört zu den spannendsten Wiederentdeckungen der jüngeren Zeit. Er überlebte die Shoa dank seiner Flucht in die Sowjetunion, wo Komponistenkollege Dmitrij Schostakowitsch zu einem seiner grössten Fürsprecher wurde. Seine 1968 entstandene Oper Die Passagierin über eine Auschwitz-Überlebende wurde erst in den 2010er-Jahren für die Bühne wiederentdeckt und führte zu einer Neubeschäftigung mit Weinbergs kompositorischem Werk, in dem seine mehr als zwanzig Symphonien einen prominenten Platz einnehmen. Nach Osteuropa führt auch das Werk Maslenitsa von Guillaume Connesson. Der Titel bezieht sich auf ein Volksfest heidnischen Ursprungs und versteht sich, so Connesson, als «Hommage an die Musik, die ich liebe».

Konzerteinführung mit Pavel B. Jiracek, Casino Bern, Salon Bernois
Do 19.02.26 18:30
Fr 20.02.26 18:30

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Konzert

Bläserquintette

Sakura Kindynis, Flöte
Catherine Kämper, Oboe
Gábor Horváth, Klarinette
Norihito Nishinomura, Fagott
Denis Dafflon, Horn


Pavel Haas (1899-1944)
Bläserquintett op. 10 (1929) (15')

Carl Nielsen (1865-1931)
Bläserquintett op. 43 (1921/22) (25')

Dmitrij Borissowitsch Kabalewski (1904–1987)
«Die Komödianten», Suite op. 26 (1938/39) (bearbeitet von Stéphane Mooser) (15')

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Kinderkonzert

Prinzessin Isabella
2. Sitzkissenkonzert

Nach dem Bilderbuch von Cornelia Funke

Fabienne Biever, Erzählerin
Anouk Terriez, Violine
Pierre Deppe, Violoncello
Anna Zimmermann, Flöte
Doris Mende, Oboe


Mit Werken u. a. von Ludwig van Beethoven, Georg Friedrich Händel, arrangiert für vier Musiker*innen

Ab 4 Jahren
Relaxed Performance

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Online

Konzertmitschnitte

Auf unserer Internetseite finden Sie Konzertmitschnitte des Berner Symphonieorchester.

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Berner Symphonieorchester

Das Berner Symphonieorchester kann auf eine 140-jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. Als «Bernischer Orchesterverein» 1877 gegründet, ist das Orchester mit seinen rund 100 Musiker*innen aus über 20 verschiedenen Nationen in Bern längst zu einer Institution geworden. Seit 2011 ist es neben Oper, Schauspiel und Ballett Teil eines Vierspartenbetriebs, der ab 2021 den Namen Bühnen Bern trägt. Spielstätte:
Casino Bern
Herrengasse 25, 3011 Bern
Tram Nr. 6, 7, 8, 9 und
Bus Nr. 10, 12, 19 und 30
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Konzerte / Konzert Konzerte Bern Klassische Konzerte in Bern
Konzerte / Konzert BSO Berner Symphonie Orchester Bern, Münzgraben 2
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Aufführung Kultopolis Artists & More
Konzerte / Orchester Camerata Bern Bern, Waisenhausplatz 30
Konzerte / Musikensemble Ensemble Paul Klee Bern, Monument im Fruchtland 3
Konzerte / Konzerthaus Yehudi Menuhin Forum Bern Bern, Helvetiaplatz 6
Konzerte / Konzert FRAG-ART Solothurn und Erlach Solothurn, Haagstrasse 22
Konzerte / Chor Singkreis Wohlen bei Bern Wohlen, -
Konzerte / Orchester Sinfonie Orchester Biel Solothurn Biel , Burggasse 19
Konzerte / Orchester Les Passions de l’Âme Bern, Viktoriarain 12
Konzerte / Orchester Uniorchester Bern Bern,
Konzerte / Konzert Konzertsaal Solothurn Solothurn, Untere Steingrubenstr. 1
Konzerte / Blues Blues Schiff Bielersee Burgdorf, Kirchbergstrasse 2

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