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Aufführungen / Oper Opernhaus Chemnitz Chemnitz, Theaterplatz 2
Konzerte | Klavierkonzert

Goldberg-Improvisationen

Opernhaus

Klavier: Jeffrey Goldberg Seit vielen Jahren lädt Dr. Jeffrey Goldberg zu berührenden Improvisationsabenden ins Opernhaus ein, in denen er Themen der Menschlichkeit und des Zeitgeschehens musikalisch verarbeitet. Am Internationalen Frauentag feiert er seine all-tägliche Wertschätzung der weiblichen Energie, die alles Leben kreiert, heilt, nährt und manifestiert. Am Klavier webt er Geschichten, die das Leben inspirierender Frauen würdigen und lädt zu einer Klangreise ein, die den weiblichen Aspekt der göttlichen Gegenwart ehrt – in der Göttin, der Natur, dem Planeten und in uns selbst. In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen ermutigt er sein Publikum, sich eine Welt der Gleichberechtigung und Empathie, des Einklangs und der Kreativität vorzustellen und zu verwirklichen. Im Austausch mit dem Publikum kann seine Musik dafür einen Raum eröffnen. Dauer: ca. 90 min
Konzerte | Konzert

„In darkness let me dwell“ - Ein Dunkelkonzert am 400. Todestag von John Dowland

Sächsische Mozart-Gesellschaft

Gerlinde Sämann – Sopran Vincent Kibildis – Harfe Hell und Dunkel, Licht und Schatten – in der einfachen Verbindung dieser Gegensätze liegt eine enorme Spannung, die uns allen vertraut ist. Gerlinde Sämann und Vincent Kibildis laden zu einer musikalischen Reise durch Tag und Nacht ein. Mehr als bloße Gegensätze, stehen sich Nacht und Tag nicht nur gegenüber, denn ohne Dunkel kann es auch kein Licht geben und die beiden halten einander die Waage, sind gar eng miteinander verwoben: im Zwielicht der Dämmerung und des Morgengrauens entstehen subtile Zwischentöne, und gerade in diesen Zwischen-Momenten vollziehen sich die tiefsten Wandlungen. Die Künstler:innen präsentieren in diesem Konzert ein Panorama, das seinen Bogen vom Mittelalter bis heute spannt. Sie lauschen mit ihrem Publikum in der Begegnung verschiedener Stile und Musikepochen auf eben diese Zwischentöne und bilden dabei die ganze Palette menschlichen Empfindens ab: Liebesglück, Verzweiflung, Ehrfurcht, Herzschmerz, Hingabe, Lebensfreude… Dowland 400 Nicht erst seit der britische Rockstar Sting 2013 ein ganzes Album mit seinen Songs veröffentlichte, ist John Dowland mehr als nur eine Randfigur der Musikwelt. Anlässlich seines 400. Todestages widmen wir diesem ersten großen Songschreiber in der Reihe Dowland400 drei über das Jahr 2026 verteilte Konzerte. Tauchen Sie ein in den süßen Schmerz der Elisabethanischen Melancholie, die in John Dowlands Texten und Melodien zeitlosen Ausdruck gefunden hat, und uns dabei durchaus humorvoll begegnet: Nicht ohne Augenzwinkern und in vollem Bewusstsein seiner zum Markenzeichen stilisierten Gemütsverfassung überschreibt er eine seiner populärsten Kompositionen mit „Semper Dowland, semper dolens“ (Immer Dowland, immer traurig). Vorverkauf: 20 €, ermäßigt 12 € Abendkasse: 25 €, ermäßigt 16 € Kartenverkauf auch telefonisch unter +49 371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe. weitere Konzerte der Reihe Dowland400: Montag, 18. Mai 2026 – 20.00 Uhr schönherr.fabrik in der FabrikKüche des max louis „Time stands still“ – John Dowland meets Jazz CarlSong Hanna Carlsong – Gesang | Andreas Düker – Erzlaute Martin Tschoepe – Viola da gamba | Nora Thiele – Percussion Samstag, 7. November 2026 – 17.00 Uhr Schloss Augustusburg, Hasensaal „Flow, my tears“ Christian Volkmann – Tenor | Stephan Rath – Renaissancelaute Gamben-Consort „Musizierende Gesellschaft“ Leipzig Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.
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33. Pianosalon - Ragna Schirmer

Sächsische Mozart-Gesellschaft

Ragna Schirmer ist regelmäßig gern gehörter und herzlich willkommener Gast bei den Pianosalons der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. in der Villa Esche. Ausgehend von den Werken Mozarts lässt sie in ihren Programmen ein ums andere Mal neue Perspektiven auf scheinbar Vertrautes hörbar werden und verbindet es mit unerhört Hörenswertem. Für unseren 33. Pianosalon hat Ragna Schirmer ein Programm rund um die blinde Mozart-Zeitgenossin Maria Theresia Paradis vorbereitet. „Doch wer, wie du, den stillen, heitern Himmel Im Herzen trägt, der siehet hell, der ist beglückt.“ — Jakob Glatz über Maria Theresia Paradis Maria Theresia Paradis, geb. 1759 in Wien, war Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikpädagogin. Obschon seit frühester Kindheit des Sehens beraubt, eroberte sie sich einen festen Platz im Musikleben und war dank ihrer Prominenz mit vielen bedeutenden Vertretern der Wiener Klassik, darunter Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, bekannt. Auf einer Europatournee von 1783 bis 1786 spielte sie vor dem französischen Königspaar Ludwig XVI. und Marie-Antoinette sowie König Georg III. und seiner Gemahlin Charlotte von Großbritannien. Die Paradis setzte sich für die Ausbildung blinder Mädchen ein und war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung der Blindenschrift, die ein Jahr nach ihrem Tod 1825 von Louis Braille festgelegt wurde. Maria Theresia Paradis spielte vorrangig Werke ihres Lehrers Leopold Kozeluh sowie Orgel-Kompositionen von Georg Joseph Vogler, der seinerseits ein Lied über ihr Schicksal komponierte. Wolfgang Amadeus Mozart widmete ihr sein 18. Klavierkonzert und das Konzert in G-Dur von Joseph Haydn wurde in Paris von der blinden Pianistin mehrfach aufgeführt. Leider ist ein Großteil der Werke aus ihrer Feder bis heute verschollen. Die beiden Fantasien in C und G sind in ihrer Tonsprache einzigartig: mutig, facettenreich, hochvirtuos und sehr klangvoll. Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V., in Zusammenarbeit mit der Villa Esche/C3, mit freundlicher Unterstützung durch GGG, PŸUR - Telecolumbus AG und SWG im Rahmen der Reihe WohnKULTUR. Kartenverkauf auch telefonisch unter 0371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe.
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Diven im Dreivierteltakt: „Mit Spritz, Charme und Melodie…“

Sächsische Mozart-Gesellschaft

Das neue Jahr 2026 eröffnet der Freundeskreis Waldenburg der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. mit zwei Diven außer Rand und Band, in Champagner-Laune, und einem frechen Pianisten. Das feuchtfröhliche Musikergespann begeistert mit spritzigen Melodien aus Oper, Operette und Cabaret, nicht nur im Dreivierteltakt. Prosit Neujahr! Eintritt: 25 €, ermäßigt 20 € ein Getränk inklusive Kartenverkauf auch über die Geschäftsstellen der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.: Freundeskreis Waldenburg (Peniger Straße 3, 08396 Waldenburg) montags 9-12 Uhr und 14-16 Uhr Tel. +49 37608 284130 E-Mail: steffi.grigo@mozart-sachsen.de Chemnitz (Hartmannstraße 7c, 09111 Chemnitz) montags bis freitags 9-16 Uhr Tel. +49 371 6949444 E-Mail: info@mozart-sachsen.de Tickets außerdem in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe und online unter www.freiepresse.de/vorort Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. Freundeskreis Waldenburg gefördert durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau und die Stadt Waldenburg, mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkasse Chemnitz.
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Das andere Neujahrskonzert von und mit TUYA-KLANGWERK

Sächsische Mozart-Gesellschaft

…ist nun schon eine gute Tradition. Tuya-Klangwerk begrüßt gemeinsam mit besonderen Gästen das neue Jahr. Am 16. Januar um 20UHR26 haben sich Petr Krupa und Mathis Stendike den Komponisten und Klangkünstler Thomas Voigt am Klavier und die TänzerInnen Margaux Pagès und Dávid Janík eingeladen. Neben vielen klanglichen und getanzten Überraschungen wird auch eine Choreographie von Koh Yoshitake zu erleben sein. Natürlich wird es wieder vegane Speckfettbemmen in der Pause geben – genau der richtige Start ins Neue Jahr! Eintritt: 18,- €, ermäßigt 14,- € Ticketreservierung per eMail: info@kunsthuette.de Eintrittskarten zu dieser Veranstaltung sind über die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. NICHT erhältlich. Eine Veranstaltung von Tuya-Klangwerk, präsentiert durch die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.
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Sonderkonzert:
Synth Happens

Robert-Schumann-Philharmonie

Andreas Henneberg, Live-Elektronik Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Electronic Dance Music & Symphony Orchestra mit Andreas Henneberg Die Essenz seiner Musik ist in einem Wort destilliert, das für ein paar Jahre aus der Mode gekommen schien: Euphorie! Mit seinen unwiderstehlich pulsierenden Sounds zwischen Techno, Minimal und House hat sich Andreas Henneberg, Berliner Produzent, Label-Inhaber, DJ und grandioser Live-Performer, seit den 1990er Jahren als feste Szenegröße in Clubs rund um den Globus etabliert. In diesem Konzert begegnen sich elektronische Clubmusik und sinfonische Musik auf Augenhöhe. Das erstklassige orchestral-elektronische Groove-Feuerwerk haucht dem Publikum das Prestige einer pulsierenden XXL-Clubnacht ein.
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Sonderkonzert:
Im Klang #2

Robert-Schumann-Philharmonie

Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Unvollendete Die zweite Ausgabe des neuen Konzertformates der Robert-Schumann-Philharmonie mit Rundum-Klanggenuss in der Carlowitz-Saal-Arena bietet Berühmtes und Seltenes. Franz Schuberts Sinfonie Nr. 7 blieb unvollendet. Die wahren Gründe dafür liegen bis heute im Dunklen, aber der Beliebtheit des Werkes hat das keinen Abbruch getan. Relativ unbekannt dagegen ist die Sinfonie Nr. 1 von Georges Bizet. Er schrieb diese zauberhafte Komposition im Alter von 17 Jahren, versteckte sie aber lange Zeit in seinem Schreibtisch und noch immer wissen die Wenigsten, dass es vom Carmen-Komponisten auch Sinfonisches zu entdecken gibt.
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Raum für Resonanz

Robert-Schumann-Philharmonie

Benjamin Reiners, Dirigent Kammerorchester der Robert-Schumann- Philharmonie Konzert für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Betreuungspersonen Musik gilt als Schlüssel zur Seele. Gerade Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden, können durch die Kraft der Musik und ihre belebende Wirkung auf Körper und Geist eine besondere Verbindung zu ihren Emotionen und Erinnerungen herstellen. Für Angehörige und Betreuungspersonen kann das gemeinsame Erleben von Musik dabei helfen, den Alltagsstress zu durchbrechen und neue Erlebnisse der Nähe und Freude zu schaffen. Das moderierte Konzert in entspanntem Ambiente dauert ca. eine Stunde und bietet eine schöne Zusammenstellung aus bekannten klassischen Orchesterstücken. An einigen Stellen wird es auch Gelegenheit zum Mitsingen geben. Ab einer Stunde vor Beginn können Sie in aller Ruhe im Raum ankommen und sich bei Kaffee und Kuchen auf das Konzert einstimmen.
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Sonderkonzert:
Viva la musica!

Robert-Schumann-Philharmonie

Schüler:innen und Pädagog:innen der Städtischen Musikschule Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie Konzertprojekt der Robert-Schumann-Philharmonie und der Städtischen Musikschule Chemnitz „Viva la musica!“ – „Es lebe die Musik!“. Zum gleichnamigen Konzert, welches seit 2011 regelmäßig stattfindet, kommen Schüler:innen der Städtischen Musikschule und Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie zusammen, um ihrer großen Leidenschaft für die Musik Ausdruck zu verleihen und die wunderbare und langjährige Partnerschaft zwischen den Institutionen zu feiern. Längst ist es zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, dass sich der musikalische Nachwuchs von den Profis einiges abschauen kann und sich wiederum die „alten Hasen“ von dem Enthusiasmus und der Energie der jungen Musiker:innen gerne anstecken lassen.
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Sonderkonzert:
Einmal um die Welt

Robert-Schumann-Philharmonie

Benjamin Reiners, Dirigent und Moderation Robert-Schumann-Philharmonie Nichts Geringeres als eine musikalische Weltreise plant Generalmusikdirektor Benjamin Reiners gemeinsam mit der Robert-Schumann-Philharmonie als schwungvollen Start ins neue Jahr. Seien Sie dabei und erkunden Sie mit der gutgelaunten Reisegruppe stürmische Meere, sonnige Inseln, grandiose Bauwerke, üppige Landschaften, verträumte Sehnsuchtsorte und erfahren Sie dabei Spannendes über Traditionen, Kulinarik und die Lebensgewohnheiten der Menschen.
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Sonderkonzert:
Konzert zum Jahreswechsel

Robert-Schumann-Philharmonie

Maraike Schröter, Sopran Marlen Bieber, Alt David Sitka, Tenor Jakob Ewert, Bass Opernchor der Theater Chemnitz Singakademie Chemnitz Universitätschor der TU Chemnitz Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Die neunte Sinfonie des großen Sinfonikers Ludwig van Beethoven führt nicht nur aus düsteren Dissonanzen hin zu festlichem Jubel, sondern auch an vielen Orten dieser Welt vom alten in das neue Jahr! Auch in Chemnitz laden die grandiosen Orchesterklänge und die eindrücklichen gesungenen Worte der Ode An die Freude wieder dazu ein, sich zum Jahreswechsel auf das Wesentliche zu besinnen: Lebensfreude, Dankbarkeit und eine Hoffnung, die sich auch in den schwersten Zeiten nicht auslöschen lässt.
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Sonderkonzert:
Budapest Festival Orchestra

Robert-Schumann-Philharmonie

Renaud Capuçon, Violine Iván Fischer, Dirigent Budapest Festival Orchestra Fanny Hensel: Morgengruß aus Gartenlieder op. 3 Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 Richard Strauss: Josephs Legende Handlung in einem Aufzug Libretto von Harry Graf Kessler und Hugo von Hofmannsthal Mit der Gründung des Budapest Festival Orchestra im Jahr 1983 erfüllten sich Iván Fischer und der 2016 verstorbene Pianist und Dirigent Zoltán Kocsis einen Traum. Seit Jahren wird es zu den zehn weltweit besten Orchestern gezählt. Für seine Aufnahmen gewann es zweimal den hochangesehenen Jahrespreis des britischen Fachmagazins Gramophone, einmal war das Orchester für den Grammy nominiert. 2022 wählten die Gramophone-Leser:innen das Budapest Festival Orchestra zum »Orchester des Jahres«. Seit August 2024 ist Iván Fischer auch Musikdirektor des Jugendorchesters der Europäischen Union, des European Union Youth Orchestra (EUYO). In Chemnitz gastiert das Orchester mit einem Programm aus Werken von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy und Richard Strauss. Als Solist konnte der renommierte französische Geiger Renaud Capuçon gewonnen werden.
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Sonderkonzert:
Im Klang #1

Robert-Schumann-Philharmonie

Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 Jupiter-Sinfonie Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 Klassische Das neue Konzertformat der Robert-Schumann-Philharmonie lädt Sie zu einem besonderen Erlebnis ein: Genießen Sie im Carlowitz-Saal, wie in einer Arena rund um die Musiker:innen herum und auch mitten unter ihnen sitzend, den Klang der Musik aus nächster Nähe! Für das Premierenkonzert hat der neue Generalmusikdirektor Benjamin Reiners mit Wolfgang Amadeus Mozarts Jupiter-Sinfonie, die als gewaltiger Schlusspunkt unter Mozarts umfangreichem sinfonischen Schaffen steht, und Sergej Prokofjews Sinfonie Nr. 1, in der er an klassische Vorbilder anknüpfte, Publikumsfavoriten des Orchester-Repertoires ausgewählt.
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Sonderkonzert:
Feiern mit Beethoven!

Robert-Schumann-Philharmonie

Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Die deutsche Wiedervereinigung und das Ende des Eisernen Vorhangs glich für viele Menschen einem kaum fassbaren Glück, nahezu einem Wunder. Die Robert-Schumann-Philharmonie würdigt einen der wichtigsten Tage der deutschen Geschichte mit einer besonderen Aufführung von Beethovens siebter Sinfonie. Wagner bezeichnete das Werk als tönendes Porträt einer neuen Menschheit, für Beethoven selbst war die Siebte ein Symbol der Befreiung: Ihre Uraufführung fand 1813 kurz nach der Völkerschlacht und dem Sieg über Napoleon in Leipzig statt. Im Jahr 2025 erinnert uns das festliche Werk mit seinen energiegeladenen Tanzsätzen daran, dass die Freiheit und Einheit unseres Landes ein wertvolles Gut sind, für das wir nicht dankbar genug sein können. Lassen Sie uns gemeinsam feiern!
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Klasse Klassik!:
Christmas Concert

Robert-Schumann-Philharmonie

Libor Šíma, Saxophon Frank Dupree Trio: Frank Dupree, Klavier Jakob Krupp, Bass Meinhard „Obi“ Jenne, Drums Frank Dupree, Leitung Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie Christmas Jazz-Songs sowie Werke von George Gershwin, Nikolai Kapustin, Dmitri Schostakowitsch und Peter Tschaikowsky In diesem Konzert der Reihe Klasse Klassik! swingen sich Frank Dupree und sein Jazz-Trio gemeinsam mit dem Saxophonisten Libor Šíma und den Philharmoniker:innen im Industriemuseum auf die Weihnachtszeit ein. Der Ausnahmekünstler Dupree begeisterte das Chemnitzer Publikum bereits mehrfach mit seinem brillanten Spiel sowie mit Programmen, bei denen Jazz und klassische Musik eine wunderbare Symbiose eingehen. Diesmal stehen neben verschiedenen Christmas Jazz-Songs auch Kompositionen und Bearbeitungen für Jazz-Besetzung und Kammerorchester wie George Gershwins berühmte Rhapsody in Blue, Dmitri Schostakowitschs mitreißende erste Jazz-Suite, Nikolai Kapustins brillante Konzert-Rhapsodie op. 25 und Tschaikowskys Nussknacker-Suite auf dem Programm.
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Klasse Klassik!:
Vivaldi Beats

Robert-Schumann-Philharmonie

Hartmut Schill, Leitung Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie Solokonzerte von Antonio Vivaldi treffen auf Hip-Hop made in Chemnitz Bei diesem Konzert der Reihe Klasse Klassik! lädt Konzertmeister Hartmut Schill zu einer besonderen Session mit Vivaldi-Solokonzerten und Hip-Hop made in Chemnitz ins AJZ – das Alternative Jugendzentrum Chemnitz – ein. Antonio Vivaldi hat mehr als 500 Solokonzerte für verschiedene Instrumente und Instrumentenkombinationen geschrieben, eins virtuoser als das andere! Einige davon werden in diesem Konzert ganz klassisch von den Solist:innen und dem Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie dargeboten. Dass die inzwischen rund 300 Jahre alten Stücke immer noch faszinieren, wird sich zeigen, wenn junge Menschen aus der Chemnitzer Hip-Hop-Szene Vivaldi-Rhythmen aufgreifen und auf ihre Weise zu neuen, besonderen Musikkunstwerken werden lassen.
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Klasse Klassik!:
Slam Symphony II

Robert-Schumann-Philharmonie

Dalibor Markovic, Poet Sulaiman Masomi, Poet Tanasgol Sabbagh, Poetin Lutz de Veer, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Poetry Slam trifft Sinfonik Nach der überaus erfolgreichen Premiere des Konzertes Slam Symphony 2024 gibt es nun eine neue Ausgabe mit drei der bekanntesten Vertreter:innen der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene – diesmal in der Marianne-Brandt-Oberschule Chemnitz. Der Abend verspricht eine Abenteuerreise in die Welt der Worte, der Töne und der unerhörten Wort-Ton-Kombinationen. Da wird um die Gunst des Publikums gebuhlt, Musik in Buchstaben zerlegt und neu kombiniert, es werden die Gattungen gemixt und die Fantasie angestachelt. Das gesprochene Wort tritt in Dialog mit klassischer Musik. Orchestrale Musik trifft auf moderne Sprachkunst und erschafft in einem Zusammenspiel von Musik und Poesie eine neue Kunstform: die Slam Symphony. Dalibor Marković, Sulaiman Masomi und Tanasgol Sabbagh lassen sich zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Benjamin Reiners auf dieses Experiment ein. Lassen Sie sich ebenso darauf ein und vor allem: Lassen Sie sich überraschen!
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Klasse Klassik!:
Take the Brass Train II

Robert-Schumann-Philharmonie

Blechbläser der Robert-Schumann- Philharmonie Ein festlich-unterhaltsames Programm mit Blechbläsermusik der verschiedensten Epochen und Stilrichtungen Die Blechbläser der Robert-Schumann-Philharmonie starten im Schauplatz Eisenbahn mit Volldampf in die neue Saison und bieten ein festlich-unterhaltsames Programm mit Blechbläsermusik der verschiedensten Epochen und Stilrichtungen. Seit mehr als 20 Jahren konnte sich dieses Ensemble, dessen Mitglieder hauptsächlich aus den Musikhochschulen Leipzig und Dresden hervorgegangen sind, auf wunderbare Weise zusammenspielen und so zu einem farbenreichen, einfühlsamen und ausgereiften Klang finden, der maßgeblich durch die umfangreiche Beschäftigung mit den Werken Richard Wagners geprägt wurde.
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7. Sinfoniekonzert:
Klanggemälde

Robert-Schumann-Philharmonie

Marianna Shirinyan, Klavier Robert-Schumann-Philharmonie Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467 Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung, Fassung für Orchester von Maurice Ravel Ein Gnom, ein altes Schloss, tanzende Küken in ihren Eierschalen, die Hexe Baba Jaga und das große Tor von Kiew – all das kommt in Modest Mussorgskis Komposition Bilder einer Ausstellung vor, die er1874, inspiriert durch zeitgenössische Gemälde, für Klavier schrieb. In der Orchesterversion von Maurice Ravel trat das Werk 1922 seinen Siegeszug um die Welt an, ein Erfolg auch für Ravel, der die Qualität seiner eigenen Kompositionen gern mit einer gewissen Koketterie herunterspielte: „Ich habe nur ein Meisterwerk gemacht, das ist der Boléro, leider enthält er keine Musik.“ Mit der Suite Le Tombeau de Couperin wollte er der französischen Barockmusik und einem ihrer bekanntesten Vertreter, François Couperin, ein Denkmal setzen. Weltruhm sicherte sich auch Wolfgang Amadeus Mozart mit dem Klavierkonzert Nr. 21, über das der sonst stets überkritische Vater bewundernd urteilte: „… ein herrliches Concert! Ich hatte das Vergnügen, alle Abwechslungen der Instrumente so vortrefflich zu hören, dass mir vor Vergnügen die Thränen in den Augen standen.“ In Chemnitz wird es interpretiert von der armenischen Pianistin Marianna Shirinyan. Einführung 45 min vor Konzertbeginn
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6. Sinfoniekonzert:
Auferstehung

Robert-Schumann-Philharmonie

Vera-Lotte Boecker, Sopran Paula Meisinger, Alt Opernchor der Theater Chemnitz Extrachor der Theater Chemnitz Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll Auferstehung für großes Orchester, Sopran- und Altsolo und gemischten Chor Die zweite Sinfonie von Gustav Mahler zählt zu den spektakulärsten Werken der Orchesterliteratur. Er knüpfte damit bewusst an Beethovens Neunte an und bekannte sich sowohl zu dessen Verständnis der Gattung Sinfonie, die über das rein Musikalische weit hinausging, als auch zur Einbeziehung der menschlichen Stimme als „Instrument“. Die Zweite, in der er den Weg eines Helden „per aspera ad astra“ (durch Nacht zum Licht) darstellen wollte, der Leben, Tod und Auferstehung umfasst, verhalf ihm zum Durchbruch als Komponist und blieb zu seinen Lebzeiten die meistgespielte seiner Sinfonien. Kein Wunder – das spezifisch „Monumentale“, der bis dahin unerreichte Aufwand an instrumentalen und vokalen Kräften, die musikalisch-thematische Dichte sowie die menschheitsumfassende Thematik und inhaltliche Entwicklung faszinierten die Zuhörer:innen schon damals und machten diese Sinfonie zum Prototyp dessen, was Mahler später meinte, als er an Natalie Bauer-Lechner schrieb: „Eine Sinfonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen.“ Einführung 45 min vor Konzertbeginn

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