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Konzerte / Konzert Konzertkirche St. Barbara
So 25.10.2026, 19:00 Uhr
Konzerte | Konzert

Im Klang #2

Robert-Schumann-Philharmonie

Dirigent: Kens Lui Robert-Schumann-Philharmonie Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur Nah dran und mitten in der Robert-Schumann-Philharmonie sitzend, sind in dieser Ausgabe zwei Sinfonien zu erleben. Am Beginn steht Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 40. Für die einen ist sie einfach die „Große g-Moll“, für Robert Schumann war sie die Sinfonie mit „griechisch schwebender Grazie“. Dieses sehr romantisch geprägte Bild wurde im Laufe der Jahrzehnte in Frage gestellt: Man höre doch eher Mozarts schwierige Lebensumstände aus der traurigen Grundstimmung heraus. Als „Hommage à Mozart“ wollte Franz Schubert seine fünfte Sinfonie verstanden wissen. Er schrieb sie im Alter von 19 Jahren. Schuberts Freund Leopold Sonnleithner bezeichnete sie als „liebliche Sinfonie in B-Dur“. Graziös und beschwingt zugleich, ohne dass ernste Töne ausgeschlossen werden, ist ihr eine große Natürlichkeit des Ausdrucks eigen. Der Musikwissenschaftler Stefan Kunze beschrieb den Charakter als „Mozart auf die Weise Schuberts“.
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Im Klang #1

Robert-Schumann-Philharmonie

Dirigent: Benjamin Reiners Robert-Schumann-Philharmonie Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Igor Strawinsky: Pulcinella – Suite für kleines Orchester Diese Konzertreihe bietet ein besonderes Erlebnis: Im Carlowitz-Saal lässt sich der Klang der Musik aus nächster Nähe genießen. Das Publikum sitzt wie in einer Arena rund um die Musiker:innen herum und auch mitten unter ihnen. Auf dem Programm steht sowohl Berühmtes als auch selten Gehörtes. Einer Anekdote nach soll Ludwig van Beethoven über das Anfangsmotiv seiner fünften Sinfonie gesagt haben: „So pocht das Schicksal an die Pforte.“ Mit diesem Satz wird fast jedes Kind während seiner Schulzeit konfrontiert, und erstaunlicherweise setzt er sich so fest, dass er zusammen mit seiner Assoziation zur Sinfonie auch nach Jahren schulischer Abstinenz noch abrufbar ist. Diese bekannte Sinfonie wird im Konzert durch die Suite zum Ballett Pulcinella ergänzt, ein Muster- und Meisterwerk des Neoklassizismus. Igor Strawinsky erwies damit in den 1920er Jahren der Commedia dell’arte seine Referenz. Dauer: ca. 70 min
Konzerte | Kammerkonzert

6. Kammermusikabend

Robert-Schumann-Philharmonie

Violine: Heidrun Sandmann-Poscharsky Viola: Igor Michalski Violoncello: Thomas Bruder Kontrabass: Leopold Rucker Klavier: Julian Riem Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur op. 5 Nr. 1 für Klavier und Violoncello Hans Pfitzner: Sonate e-Moll op. 27 für Violine und Klavier Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur op. posth. 114 Forellenquintett
Konzerte | Kammerkonzert

5. Kammermusikabend

Robert-Schumann-Philharmonie

Klavier: Maximilian Otto Violine: Annekatrin Foulquier Viola: Igor Michalski Violoncello: Dinar Enikeev Violine: Josef Vlček, Seunghee Jung, Ruth Petrowitsch, Friederike Pansa Viola: Ulla Walenta, Albrecht Kunath Violoncello: Sofía Ogas González, Shukai Tang Danny Elfman: Piano Quartet George Enescu: Oktett C-Dur op. 7 für Streicher
Konzerte | Kammerkonzert

4. Kammermusikabend

Robert-Schumann-Philharmonie

Robert-Schumann-Quartett: Violine: Hartmut Schill, Ovidiu Simbotin Viola: Lucas Freund Violoncello: Tilman Trüdinger Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33 Nr. 3 Vogelquartett Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135 Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5
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3. Kammermusikabend

Robert-Schumann-Philharmonie

Violine: Hartmut Schill, Friederike Pansa Viola: Ulla Walenta, Albrecht Kunath Violoncello: Tilman Trüdinger Flöte: Sarah Pascher, Tatyana Zhelyazkova-Bruno Klarinette: Regine Müller, Ralf Pettke Oboe: Falk Stolzenburg, Claudia Schöne Fagott: Steffen Albert, Philipp Löschau Horn: Benedikt Euler, Thomas Maciej Joachim Raff: Sinfonietta op. 188 Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Nr. 2 c-Moll KV 406 George Enescu: Dixtuor op. 14 eine Pause
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2. Kammermusikabend

Robert-Schumann-Philharmonie

Flöte: Sarah Pascher Oboe: Kateřina Trumpešová Klarinette: Nathalie Engler Fagott: Akiko Komaki Horn: Alexander Pansa Violine: Claudia Zakowsky Viola: Larissa Petersen Violoncello: Sofía Ogas González Kontrabass: Holger Schultchen Klavier: David Gatchel, Silke Peterson Bohuslav Martinů: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier Lowell Liebermann: Trio Nr. 1 op. 83 für Flöte, Violoncello und Klavier Paul Hindemith: Kleine Kammermusik op. 24 Nr. 2 Louise Farrenc: Quintett Nr. 1 a-Moll op. 30 eine Pause
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Konzert zum Ewigkeitssonntag

Robert-Schumann-Philharmonie

Solist:innen: Tea Trifković, Sopran Johann Kalvelage, Bass St. Petri-Schloßkantorei Chemnitz Leitung: Siegfried Petri Robert-Schumann-Philharmonie Gabriel Fauré: Requiem op. 48 Das Requiem von Gabriel Fauré entstand zwischen den Jahren 1887 bis 1893 und gehört zu den bekanntesten Requiem-Vertonungen der Musikgeschichte. Fauré verzichtete weitgehend auf die Darstellung von Angst, Gericht und Strafe und konzentrierte sich stattdessen auf die Hoffnung auf Frieden und Erlösung nach dem Tod. Sein Requiem wirkt daher sanft, lyrisch und meditativ. Die Musik ist geprägt von warmen Klängen, fließenden Melodien und einer insgesamt ruhigen Atmosphäre. Gerade diese tröstliche und lichtvolle Stimmung macht das Werk bis heute zu einem der beliebtesten Werke der geistlichen Musik. In diesem Konzert zum Ewigkeitssonntag sind die Sopranistin Tea Trifković und der Bass Johann Kalvelage vom Chemnitzer Opernensemble gemeinsam mit der St. Petri-Schloßkantorei Chemnitz und derRobert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Siegfried Petri zu erleben.
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1. Kammermusikabend

Robert-Schumann-Philharmonie

Violoncello: Dinar Enikeev Klavier: Misa Okazaki ------------- Kornett: Conrad Wecke Trompete: Philipp Lohse, Tobias Auer Horn: Benedikt Euler Posaune: Adrian Wehle Bassposaune: Volkmar Jäger Oboe: Kateřina Trumpešová Klarinette: Regine Müller Fagott: Akiko Komaki Horn: Alexander Pansa Klavier: Cristina Allés Dopico Claude Debussy: Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier Oskar Böhme: Blechbläsersextett es-Moll op. 30 Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett für Klavier und Bläser KV 452 Ein Abend voller Klangexperimente: Drei Komponisten, die ihre Instrumente an die Grenzen des Machbaren führen. Claude Debussys Cellosonate lässt das Streichinstrument zaubern – mal klingt es wie eine Gitarre, mal wie ein Tamburin, mal wie eine Flöte. Entstanden 1915 als Teil des geplanten Zyklus Six Sonates pour divers instruments composées par Claude Debussy, Musicien Français , ist sie Debussys bewusste Rückbesinnung auf die französische Tradition, fernab deutscher Vorbilder wie Wagner oder Brahms. Zwischen Ironie, Melancholie und imaginärer Clownerie entfaltet sich ein Werk von faszinierender Doppelbödigkeit. Oskar Böhme wiederum überträgt die kammermusikalische Kunst des Streichquartetts auf sechs Blechbläser: Sein Sextett es-Moll op. 30 verlangt vom Kornett bis zur Bassposaune höchste Virtuosität und völlige Gleichberechtigung aller Stimmen – ein Werk, das umso berührender wirkt, seit 2015 die tragischen Lebensumstände des in der Nähe von Dresden geborenen Komponisten in der stalinistischen Sowjetunion bekannt wurden. Den Abschluss bildet Mozarts Quintett Es-Dur KV 452, seine eigene „Erfindung“: die Kombination von Klavier mit vier Holz- und Blechbläsern. Mozart selbst hielt es für „das Beste“, was er je geschrieben habe. In ständigem Wechselspiel der Klangfarben, mit gewagten Harmonien und einer ungewöhnlichen gemeinsamen Kadenz aller Spieler, zeigt sich hier ein Komponist auf der Höhe seiner Kunst. Drei Werke, ein gemeinsames Prinzip: Klang neu denken. eine Pause
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Kammermusik unterwegs

Robert-Schumann-Philharmonie

Violoncello: Sofía Ogas González Harfe: Petra Růžička Violine:Josef Vlček, Therese Matschke Viola: Igor Michalski, Ulla Walenta Violoncello: Thomas Bruder Kontrabass: Leopold Rucker Richard Strauss: Streichsextett aus der Oper Capriccio op. 85 Ruggero Leoncavallo: Serenade für Violoncello und Harfe Maurice Ravel: Pièce en forme de Habanera Marcel Tournier: Nocturne für Violoncello und Harfe op. 21 Manuel de Falla: Asturiana, Jota, Nana und Canción aus der Suite populaire espagnole Peter Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 Souvenir de Florence Mit diesem Kammermusikprogramm sind Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie erneut zu Gast im Gebäude der Deutschen Bank AG am Falkeplatz in Chemnitz. Und wie es sich für einen Abend unter dem Motto „unterwegs" gehört, führt das Programm an ferne Orte – reale wie imaginierte. Eröffnet wird der Abend mit dem Streichsextett aus Richard Strauss' letzter Oper Capriccio , das uns ins Rokoko-Frankreich des Jahres 1775 entführt – auch, wenn Strauss dabei ganz seiner eigenen, spätromantischen Harmonik treu bleibt. Zugleich ist das Sextett Teil der Handlung: In der Oper wirbt der Komponist Flamand mit eben dieser Musik um die Gräfin Madeleine – ein genialer Trick, mit dem Strauss seine eigene Komposition seiner Bühnenfigur unterschiebt. Es folgt eine kleine Reise nach Spanien – gesehen mit französisch-italienischen Augen. Ruggero Leoncavallo, sonst vor allem als Schöpfer des Bajazzo bekannt, schrieb seine nostalgische Serenade 1898 ursprünglich für Cello und wahlweise Klavier oder Harfe – die gebrochenen Begleitakkorde weisen aber eindeutig auf Letztere hin. Maurice Ravel war in seinem Leben nur zweimal kurz touristisch in Spanien. Trotzdem prägten spanische Klänge, die ihm seine baskische Mutter und spanische Freunde wie Ricardo Viñes vermittelten, viele seiner Werke – so auch die 1907 zunächst als textlose Vokalise komponierte Pièce en forme de Habanera. Marcel Tournier, einer der führenden französischen Harfenisten seiner Zeit, überlässt in seinem Nocturne op. 21 zwar meist dem Cello die Melodie, gestaltet die Harfenstimme aber so raffiniert, dass sie weit mehr als bloße Begleitung ist. Nach so viel imaginiertem Spanien führt Manuel de Fallas Suite populaire espagnole zu den echten Quellen: Vier der ursprünglich sieben Siete canciones populares españolas erklingen – die Asturiana als Klagelied, die tänzerische Jota, das schwebende Wiegenlied Nana und die Canción als Liebesklage. De Falla ließ sich dabei unmittelbar von authentischen spanischen Volksliedmodellen inspirieren. Den Abschluss bildet Peter Tschaikowskys Streichsextett d-Moll op. 70, das er Souvenir de Florence nannte. Italienische Sonne sucht man darin vergeblich – slawische Klänge dominieren und nur das Hauptthema des Adagio wurde tatsächlich in Florenz notiert. „Welch ein Sextett …", schrieb Tschaikowsky begeistert an seine Gönnerin Nadeshda von Meck, „… und die Fuge am Schluss; es ist ein Vergnügen, es ist beängstigend, in welchem Maße ich mit mir zufrieden bin." eine Pause
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Beats & Strings

Robert-Schumann-Philharmonie

Leitung: Hartmut Schill Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie Nach dem großen Erfolg der Vivaldi Beats im AJZ Chemnitz in der vergangenen Saison laden Konzertmeister Hartmut Schill und seine Streicherkolleg:innen aus der Robert-Schumann-Philharmonie im Juni erneut zu einer abgefahrenen Session mit klassischer Musik und Hip-Hop made in Chemnitz ein. Zwischen den historischen Dampfloks im Schauplatz Eisenbahn entstehen in der Begegnung mit jungen Rappern aus der Chemnitzer Szene überraschende Berührungspunkte zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Musikrichtungen.
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Klasse Klassik!: Charlie Chaplin in Concert

Robert-Schumann-Philharmonie

Dirigent: Kens Lui Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie Charlie Chaplins Filme rund um die ikonische Figur des „Tramp“ gehören zu den großen Klassikern der Stummfilmzeit. Im historischen Ambiente des Industriemuseums erweckt die Robert-Schumann-Philharmonie Chaplins ersten Langspielfilm The Kid musikalisch zum Leben. In dieser poetischen Geschichte adoptiert der „Tramp“ unfreiwillig ein Straßenkind, das schnell all seine kuriosen Gewohnheiten annimmt und mit ihm durch dick und dünn geht – begleitet von berührender Musik, die das Orchester live spielt, während der Film gezeigt wird.
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Klasse Klassik! : RSP trifft Maul & Schrammek

Robert-Schumann-Philharmonie

Mit: Michael Maul, Bernhard Schrammek Leitung: Hartmut Schill Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie Die Musikwissenschaftler Michael Maul und Bernhard Schrammek sind wandelnde Lexika, was das Schaffen Johann Sebastian Bachs angeht, und geborene Entertainer zugleich. Seit 2020 begeistern die beiden „Bach-Bekloppten“, wie sie sich selbst bezeichnen, in über 300 Podcast-Folgen des Bach-Kanals mit ihren ebenso fundierten wie unterhaltsamen Geschichten ein stetig wachsendes Publikum. Anfang 2027 werden sie erstmals live in Chemnitz aus dem Nähkästchen plaudern und ihr unglaubliches Wissen rund um Johann Sebastian Bach und seine Zeit teilen. Musikalisch gestaltet wird der Abend von einer Kammerorchesterbesetzung der Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Konzertmeister Hartmut Schill, der ebenfalls eine große Faszination für die Barockmusik und die historische Aufführungspraxis entwickelt hat.
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Klasse Klassik!: Swing! Groove! Mozart!

Robert-Schumann-Philharmonie

Uwaga! Quartett : Christoph König (Violine und Viola) Maurice Maurer (Violine) Miroslav Nisic (Akkordeon) Matthias Hacker (Kontrabass) Dirigent: Johannes Klumpp Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie Zauberflöte: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Christoph König Reggae-Violinkonzert: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Maurice Maurer, Christian Dellacher, Christoph König Cavatina: Ludwig van Beethoven / Arr. Maurice Maurer Klavierkonzert Nr. 23: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Christoph König Türkisches Violinkonzert: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Maurice Maurer Attention: Charlie Puth / Arr. M. Maurer Klarinettenkonzert: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Christoph König Lacrimosa: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Christoph König Four Seasons / Kyrie: Wolfgang Amadeus Mozart / Arr. Christoph König In diesem Konzert der Reihe Klasse Klassik! trifft die Musik Wolfgang Amadeus Mozarts auf Swing, Groove und Balkan-Rhythmen. Gemeinsam mit dem Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Johannes Klumpp sorgt das Uwaga! Quartett für einen außergewöhnlichen Auftakt in die neue Saison. Mit Violine und Viola, Violine, Akkordeon und Kontrabass verbinden die vier Musiker klassische Virtuosität mit Jazz, Folk, Klezmer und den Klangwelten des Balkans. Dabei geht es ihnen nicht darum, klassische Musik einfach in ein neues Gewand zu kleiden: Uwaga! begegnet den großen Werken der Musikgeschichte mit Neugier, Improvisationslust und einer gehörigen Portion Spielfreude. Das Quartett um Christoph König, Maurice Maurer, Miroslav Nisic und Matthias Hacker bewegt sich seit vielen Jahren spielerisch zwischen den musikalischen Welten. Eine klassische Ausbildung und die Offenheit für unterschiedlichste Stile gehören für die Musiker selbstverständlich zusammen. Wolfgang Amadeus Mozart erweist sich dabei als idealer musikalischer Partner. Seine Musik groovt auf subtile Weise, steckt voller überraschender Wendungen und bietet viel Raum für rhythmische Freiheit und improvisatorische Ausgestaltung. Dabei bleibt es nicht nur bei Mozart. Die Musiker:innen widmen sich auch den Werken anderer Komponisten und Epochen. Mit Arrangements von Werken Wolfgang Amadeus Mozarts, Ludwig van Beethovens und Charlie Puths zeigt das Programm des Abends eindrücklich, wie sich die Musik großer Klassiker ebenso wie die der Popkultur neu interpretieren und mit den innovativen Klängen des Uwaga! Quartetts verbinden lässt. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Musiker:innen selbst: ihre Virtuosität, ihr Zusammenspiel und die Lust, musikalische Grenzen zu überschreiten. Mal klingt das Quartett kammermusikalisch fein und detailreich, mal entwickelt es die Energie einer Jazz- oder Rockband. Miroslav Nisic am Akkordeon bringt dabei eine besondere Farbe ins Klangbild und bildet eine natürliche Brücke zu den musikalischen Traditionen des Balkans. Gemeinsam mit den Musiker:innen des Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie entsteht so ein Klangkörper, in dem orchestrale Fülle und die unmittelbare Energie des Quartetts aufeinandertreffen. Eröffnet wird der Abend mit der Ouvertüre zu Mozarts wohl bekanntester Oper Die Zauberflöte , die in der Bearbeitung von Christoph König bereits erahnen lässt, wohin die musikalische Reise führt. Swing! Groove! Mozart! ist damit weit mehr als ein Konzert mit ungewöhnlichen Arrangements. Es ist eine Einladung, vertraute Musik neu zu hören und sich darauf einzulassen, was passiert, wenn neugierige Musiker:innen mit großer Offenheit und Spielfreude auf die Klassiker der Musikgeschichte treffen.
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Open-Air-Konzert zum Spielzeitabschluss

Robert-Schumann-Philharmonie

Mit: Solist:innen des Opernensembles der Theater Chemnitz Opernchor der Theater Chemnitz Dirigenten: Benjamin Reiners, Kens Lui, Maximilian Otto Robert-Schumann-Philharmonie Wenn der Flieder blüht, ist es meistens noch etwas zu kalt für abendliches Musizieren im Freien, aber wenn die Heckenrosen wuchern und die Glühwürmchen leuchten, dann ist es Zeit für das große Open-Air-Konzert, mit dem Opernensemble, Opernchor und Robert-Schumann-Philharmonie die Spielzeit 2026/2027 krönen. Was gibt es Schöneres, als an solch einem lauen Sommerabend auf einem der schönsten Plätze von Chemnitz den handverlesenen Highlights aus Oper, Operette und Musical zu lauschen und in den Pausen bei einem Glas Sekt, Orangensaft oder Pils über die aufregendsten Kulturerlebnisse der Saison und die Wetterprognose für den bevorstehenden Sommerurlaub zu plaudern – getreu dem Motto von Heinz Erhardt: „Wenn die Opern dich umbrausen mit Getön, dann genieße auch die Pausen: Sie sind schön!“ Wie schon beim Open-Air-Konzert zur Spielzeiteröffnung wird es nummerierte Plätze geben, sodass Sie die Möglichkeit haben, sich im Vorverkauf entspannt ihren Wunschplatz zu sichern.
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True Crime Meets Orchestra

Robert-Schumann-Philharmonie

Dirigent: Benjamin Reiners Robert-Schumann-Philharmonie Mit dem erstmalig in Chemnitz zu erlebenden Format True Crime Meets Orchestra hält ein ungewöhnlich aufregendes Konzerterlebnis Einzug in den großen Saal der Stadthalle. Während die Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Benjamin Reiners ausgewählte sinfonische Werke spielt, verwebt ein bekanntes Podcast-Duo aus der True Crime-Szene spannende Erzählungen von echten Mordfällen, rätselhaften Cold Cases und bewegenden Überlebensgeschichten mit der Musik. Zwischen geheimnisvollen Tremoli und dramatischen Crescendi führen sie das Publikum tief in die Details realer und ungeklärter Kriminalfälle hinein – an Tatorte, in Gerichtssäle und in menschliche Abgründe. Das genreübergreifende Zusammenspiel aus der Emotionalität großer Orchestermusik und der Intensität spannungsgeladener Geschichten verspricht einen unvergesslichen Abend für alle, die gern über den Tellerrand schauen und sich auf neue Abenteuer mitnehmen lassen. Gänsehaut und Überraschungseffekte garantiert!
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Viva la musica!

Robert-Schumann-Philharmonie

Schüler:innen und Pädagog:innen der Städtischen Musikschule Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie Viva la musica! – Es lebe die Musik! Dieser berühmte Kanon, den der Renaissance-Komponist Michael Praetorius vor mehr als 400 Jahren schrieb, ist Motto für eine neue Auflage des Konzertprojektes, das Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie mit Ensembles der Städtischen Musikschule Chemnitz vereint, die so klingende Namen wie „Flitzebögen“ oder „StreichHölzer“ haben. Im Laufe der Jahre ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass die „alten Hasen“ ihr Wissen an den musikalischen Nachwuchs weitergeben und sich dabei gern vom Enthusiasmus und von der Energie der jungen Generation anstecken lassen. Gemeinsam fiebern sie dann wieder dem großen Augenblick des Auftritts auf der Bühne des Opernhauses entgegen. Und wenn dann noch Mama und Papa, Oma und Opa und der Rest der Familie im Zuschauerraum sitzen und die jungen Talente stolz bewundern, dann sind schnell alle Aufregung und Mühe vergessen.
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Raum für Resonanz

Robert-Schumann-Philharmonie

Dirigent: Benjamin Reiners Kammerorchester der Robert-Schumann- Philharmonie Beliebte Klassiker der Orchestermusik und bekannte Lieder zum Mitsingen Menschen mit Demenzerkrankung können durch die belebende Wirkung der Musik auf Körper und Geist eine erstaunliche Verbindung zu Erinnerungen und Emotionen herstellen. Musik zu hören und selbst zu singen vertieft den Atem, bringt den Kreislauf in Schwung und verringert Empfindungen von Stress und Angst. Außerdem können über das Klang- und Muskelgedächtnis Erinnerungen wachgerufen werden, die über die kognitive Ebene nicht mehr erreichbar sind. In diesem besonders auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zugeschnittenen Konzert erklingen beliebte Klassiker der Orchestermusik und bekannte Lieder zum Mitsingen. Ab einer Stunde vor Beginn können die Gäste bei Kuchen und Kaffee oder Tee mit den Musiker:innen plaudern und in aller Ruhe im Raum ankommen. Das Konzert selbst dauert ca. eine Stunde, es besteht aber durch die lockere Anordnung der Stühle und die kurzen Musikstücke zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich zu bewegen oder den Raum zu verlassen. Paare und Familien sind genauso willkommen wie größere Gruppen in Begleitung von Pflegepersonen.
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Neujahrskonzert:
My Favourite Things

Robert-Schumann-Philharmonie

Frank Dupree Trio: Frank Dupree (Klavier) Jakob Krupp (Bass) Meinhard „Obi“ Jenne (Drums) Dirigent: Benjamin Reiners Robert-Schumann-Philharmonie My Favourite Things – mit dieser Überschrift würde Generalmusikdirektor Benjamin Reiners am liebsten alle Konzerte versehen, denn Lieblingsstücke gibt es bei ihm mehr als genug. Im Falle des Neujahrskonzertes bezieht sich der Titel auf den gleichnamigen Musical-Song von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein. In der Version des US-amerikanischen Jazz-Saxophonisten John Coltrane erlangte er 1960 Weltruhm. Den Sprung auf die Chemnitzer Short List der „Favourite Things“ schaffte diese Komposition spielend, weil sie wunderbar zum Jazz-Trio um den Pianisten Frank Dupree passt, das an diesem Abend zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie im Big-Band-Sound schwelgen wird. Auf dem Programm stehen außerdem u. a. George Gershwins fulminantes Klavierkonzert in F, Tschaikowskys Nussknacker -Musik in einer unterhaltsamen Bearbeitung der beiden Jazz-Größen Duke Ellington und Billy Strayhorn sowie als i-Tüpfelchen der Lieblingswalzer des GMD. Welcher das ist? Lassen Sie sich überraschen!
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Konzert zum Jahreswechsel

Robert-Schumann-Philharmonie

Fernanda Allande (Sopran) Johanna Thomsen (Alt) Daniel Pataky (Tenor) Jakob Ewert (Bass) Opernchor der Theater Chemnitz Singakademie Chemnitz Universitätschor der TU Chemnitz Dirigent: Benjamin Reiners Robert-Schumann-Philharmonie Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Die berühmte neunte Sinfonie Ludwig van Beethovens führt nicht nur aus düsteren Dissonanzen hin zu festlichem Jubel, sondern auch an vielen Orten dieser Welt vom alten in das neue Jahr. Auch in Chemnitz laden die grandiosen Orchesterklänge und die eindrücklichen Worte aus Friedrich Schillers Ode An die Freude wieder dazu ein, sich zum Jahreswechsel auf Dankbarkeit, Verbundenheit und Hoffnung zu besinnen. Dass Beethoven drei Jahre vor seinem Tod eine solche Musik geschrieben hat, scheint kaum vorstellbar – seine späten Lebensjahre waren von Krankheiten und zunehmender Schwerhörigkeit geprägt. Doch gewaltiger als je zuvor vollzieht Beethoven in seiner letzten Sinfonie noch einmal seinen sinfonischen Entwicklungsgedanken per aspera ad astra, der so viele Komponisten nach ihm geprägt hat, und kämpft sich mit all seiner verbliebenen Kraft durch das Dunkel hin zum Licht.

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