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Kammermusik unterwegs
Robert-Schumann-Philharmonie
Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie Richard Strauss: Streichsextett aus der Oper Capriccio op. 85 Ruggero Leoncavallo: Serenade für Violoncello und Harfe Maurice Ravel: Pièce en forme de Habanera Marcel Tournier: Nocturne für Violoncello und Harfe op. 21 Manuel de Falla: Asturiana, Jota, Nana und Canción aus der Suite populaire espagnole Peter Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 Souvenir de Florence
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De Profundis
Robert-Schumann-Philharmonie
Robert-Schumann-Philharmonie Dirigent: Gregor Meyer GewandhausChor Jugendchor des Clara-Wieck-Gymnasiums Zwickau Cathrin Lange (Sopran) Henriette Gödde (Alt) Tobias Hunger (Tenor) Simon Robinson (Bass) Hans Gál: De Profundis Kantate für Soli, Chor und Orchester Robert-Schumann-Philharmonie zu Gast im Gewandhaus zu Leipzig Die Kantate De Profundis entstand 1936/1937 in einer Zeit existenzieller Bedrohung und spiegelt Hans Gáls Erfahrung von Heimatverlust und Unsicherheit wider. Die Texte zum Dreißigjährigen Krieg verweisen über den historischen Kontext hinaus auf seine Gegenwart. Trotz fehlender Aufführungsperspektive schuf Gál ein Werk von großem Ernst und innerer Geschlossenheit, getragen vom Glauben an die Musiktradition. Der österreichische Musikwissenschaftler Wilhelm Waldstein beschreibt die fünf Sätze als Variationen über ein gemeinsames Thema, die durch unterschiedliche Klanglandschaften führen und doch in eine bejahende Wendung finden: Der Glaube an Welt und Leben trotz aller Bitternis. In einem Brief betont Gál, dass er ohne jeden praktischen Hintergedanken komponierte – als künstlerische Antwort auf eine bereits geahnte Katastrophe.
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9. Sinfoniekonzert:
9. Sinfoniekonzert:
Himmlische Klänge
Robert-Schumann-Philharmonie
Sebastian Fritsch, Violoncello Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 Die Große Dass Antonín Dvořák das Cello eigentlich nicht mochte, ist angesichts seines wunderbar zu Herzen gehenden Cellokonzertes, das heute zu den schönsten und berühmtesten Solokonzerten für dieses Instrument zählt, kaum vorstellbar. Der Legende nach gaben die Niagarafälle ihm dazu den entscheidenden Anstoß, deren Anblick den Komponisten während seines Amerika-Aufenthaltes zwischen 1892 und 1895 überwältigte. Außerdem verarbeitet er vor allem in den kantablen Passagen den schmerzlichen Verlust seiner Jugendliebe Josefine. Die achte Sinfonie von Franz Schubert erhielt ihren Beinamen Die Große aufgrund ihrer ungewöhnlichen Länge von fast einer Stunde, die der beeindruckte Robert Schumann darum auch als „Roman in vier Bänden“ bezeichnete. Doch auch ihre Bedeutung für das Leben und Schaffen Schuberts könnte größer nicht sein: Nach seinen Jugendsinfonien vermochte es die Achte endlich, ihn auf die Ebene des großen Sinfonikers Ludwig van Beethoven zu heben. Schubert selbst hat sie allerdings nie zu Gehör bekommen – uraufgeführt wurde sie erst zehn Jahre nach seinem Tod. Einführung 45 min vor Konzertbeginn
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Chemnitzer Picknick-Konzert 2026
Robert-Schumann-Philharmonie
Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie Mitglieder des Opernchores der Theater Chemnitz Maschinendampf und Naturidyll – ein Gegensatz? Nicht in Chemnitz, wo die Robert-Schumann-Philharmonie gemeinsam mit Mitgliedern des Opernchores ihr Publikum erneut zum traditionsreichen Picknick-Konzert in der grünen Oase hinter dem Chemnitzer Industriemuseum begrüßt. Der Ansturm auf die begehrten Rasenplätze in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass die angeblich speziell englische Tradition des „picnic“, die ein gewisser Lord Chesterfield erstmals Mitte des 18. Jahrhunderts erwähnte und als „a merry gathering“ – „eine heitere Versammlung“ umschrieb, zumindest in Chemnitz mit sehr viel Hingabe gepflegt wird. Egal ob einfaches Faltkissen, Picknickdecke, Klappstuhl oder bunt gedeckte Campingtisch-Tafel, ob zwanglos mit bruchsicherem Plastikbecher oder stilvoll mit Champagnerglas: Hauptsache, der Platz ist dort, wo die Musik spielt! Und wenn dann noch der selbstgefüllte Picknickkorb ausgepackt wird, steht einem entspannten Sonntagvormittag nichts mehr im Wege.
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Swing! Groove! Mozart!
Robert-Schumann-Philharmonie
Mozart-Werke in jazzigen Arrangements Die Klasse Klassik!-Saison startet mit einer abenteuerlichen Fusion aus Orchester und Jazzquartett. Gemeinsam bringen die Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie und das Uwaga! Quartett erfrischende Bearbeitungen der schönsten Mozart-Werke zu Gehör und zeigen, wie viel Swing und Groove in Mozarts Musik steckt – obwohl sie mittlerweile fast 250 Jahre alt ist. Freuen Sie sich auf beliebte Klassiker von A wie A-Dur-Klavierkonzert bis Z wie Zauberflöte im neuen Gewand!
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Symphonic Opening Party
Robert-Schumann-Philharmonie
Solistin: Stéphanie Huang (Violoncello) Dirigent: Benjamin Reiners Robert-Schumann-Philharmonie Jonas Urbat: Behind the Scenes für Orchester und Live-Elektronik (Uraufführung) Peter Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33 Gustav Holst: Die Planeten – Suite für großes Orchester op. 32 Für die fulminante Eröffnung der neuen Sinfoniekonzertsaison hat Generalmusikdirektor Benjamin Reiners erneut den Komponisten und Sound-Designer Jonas Urbat eingeladen. Nach der gemeinsamen Performance von Sonic Tales of Industry, bei der im November 2025 die verborgene Klangwelt der Chemnitzer Industrie zum Leben erweckt wurde, verarbeitet Urbat nun die Alltagsklänge hinter den Kulissen der Robert-Schumann-Philharmonie zu einer neuen Komposition für Orchester und Live-Elektronik. Für das Solokonzert des Abends, Peter Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema, ist die belgische Cellistin Stéphanie Huang erstmals zu Gast in Chemnitz. Tschaikowsky verneigte sich mit diesem Werk musikalisch vor seinem großen Vorbild Wolfgang Amadeus Mozart. Gustav Holst hatte die Idee zur Komposition der Planeten-Suite, als er mit einem Freund über Astrologie und deren Einfluss auf den Charakter der Menschen diskutierte. In den sieben Teilen ist eine faszinierende musikalische Reise durch unser Sonnensystem zu erleben. Dabei reicht das Spektrum vom monumentalen Orchestersound bis hin zu zarten Streichertönen. Am Ende bindet Holst einen Frauenchor ein, der mit fast sphärischen Klängen dem Werk einen empfindsamen Ausklang verleiht.
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Eröffnungskonzert
Robert-Schumann-Philharmonie
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
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| Musik
Grill-Abend mit Musik
Brettmühle Mulda
Ab 18.00 Uhr erwarten wir sie zu einem Essen vom Grill. Ab 19.00 Uhr dann Musik von "Rollsplit". Starten Sie mit uns ins Wochenende.
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Kaffee-Konzert mit dem Anton-Günther-Chor Seiffen
Brettmühle Mulda
Wir laden ein zu einem Kaffee-Konzert um 15.30 Uhr. Bereits ab 14.00 Uhr erwarten wir Sie zu einem gemütlichen Kaffee in unserer Mühle
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| Klavierkonzert
Goldberg-Improvisationen
Opernhaus
Klavier: Jeffrey Goldberg Seit vielen Jahren lädt Dr. Jeffrey Goldberg zu berührenden Improvisationsabenden ins Opernhaus ein, in denen er Themen der Menschlichkeit und des Zeitgeschehens musikalisch verarbeitet. Am Internationalen Frauentag feiert er seine all-tägliche Wertschätzung der weiblichen Energie, die alles Leben kreiert, heilt, nährt und manifestiert. Am Klavier webt er Geschichten, die das Leben inspirierender Frauen würdigen und lädt zu einer Klangreise ein, die den weiblichen Aspekt der göttlichen Gegenwart ehrt – in der Göttin, der Natur, dem Planeten und in uns selbst. In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen ermutigt er sein Publikum, sich eine Welt der Gleichberechtigung und Empathie, des Einklangs und der Kreativität vorzustellen und zu verwirklichen. Im Austausch mit dem Publikum kann seine Musik dafür einen Raum eröffnen. Dauer: ca. 90 min
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Diven im Dreivierteltakt: „Mit Spritz, Charme und Melodie…“
Sächsische Mozart-Gesellschaft
Das neue Jahr 2026 eröffnet der Freundeskreis Waldenburg der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. mit zwei Diven außer Rand und Band, in Champagner-Laune, und einem frechen Pianisten. Das feuchtfröhliche Musikergespann begeistert mit spritzigen Melodien aus Oper, Operette und Cabaret, nicht nur im Dreivierteltakt. Prosit Neujahr! Eintritt: 25 €, ermäßigt 20 € ein Getränk inklusive Kartenverkauf auch über die Geschäftsstellen der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.: Freundeskreis Waldenburg (Peniger Straße 3, 08396 Waldenburg) montags 9-12 Uhr und 14-16 Uhr Tel. +49 37608 284130 E-Mail: steffi.grigo@mozart-sachsen.de Chemnitz (Hartmannstraße 7c, 09111 Chemnitz) montags bis freitags 9-16 Uhr Tel. +49 371 6949444 E-Mail: info@mozart-sachsen.de Tickets außerdem in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe und online unter www.freiepresse.de/vorort Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. Freundeskreis Waldenburg gefördert durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau und die Stadt Waldenburg, mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkasse Chemnitz.
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Das andere Neujahrskonzert von und mit TUYA-KLANGWERK
Sächsische Mozart-Gesellschaft
…ist nun schon eine gute Tradition. Tuya-Klangwerk begrüßt gemeinsam mit besonderen Gästen das neue Jahr. Am 16. Januar um 20UHR26 haben sich Petr Krupa und Mathis Stendike den Komponisten und Klangkünstler Thomas Voigt am Klavier und die TänzerInnen Margaux Pagès und Dávid Janík eingeladen. Neben vielen klanglichen und getanzten Überraschungen wird auch eine Choreographie von Koh Yoshitake zu erleben sein. Natürlich wird es wieder vegane Speckfettbemmen in der Pause geben – genau der richtige Start ins Neue Jahr! Eintritt: 18,- €, ermäßigt 14,- € Ticketreservierung per eMail: info@kunsthuette.de Eintrittskarten zu dieser Veranstaltung sind über die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. NICHT erhältlich. Eine Veranstaltung von Tuya-Klangwerk, präsentiert durch die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.
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Sonderkonzert:
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Synth Happens
Robert-Schumann-Philharmonie
Andreas Henneberg, Live-Elektronik Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Electronic Dance Music & Symphony Orchestra mit Andreas Henneberg Die Essenz seiner Musik ist in einem Wort destilliert, das für ein paar Jahre aus der Mode gekommen schien: Euphorie! Mit seinen unwiderstehlich pulsierenden Sounds zwischen Techno, Minimal und House hat sich Andreas Henneberg, Berliner Produzent, Label-Inhaber, DJ und grandioser Live-Performer, seit den 1990er Jahren als feste Szenegröße in Clubs rund um den Globus etabliert. In diesem Konzert begegnen sich elektronische Clubmusik und sinfonische Musik auf Augenhöhe. Das erstklassige orchestral-elektronische Groove-Feuerwerk haucht dem Publikum das Prestige einer pulsierenden XXL-Clubnacht ein.
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Im Klang #2
Robert-Schumann-Philharmonie
Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Unvollendete Die zweite Ausgabe des neuen Konzertformates der Robert-Schumann-Philharmonie mit Rundum-Klanggenuss in der Carlowitz-Saal-Arena bietet Berühmtes und Seltenes. Franz Schuberts Sinfonie Nr. 7 blieb unvollendet. Die wahren Gründe dafür liegen bis heute im Dunklen, aber der Beliebtheit des Werkes hat das keinen Abbruch getan. Relativ unbekannt dagegen ist die Sinfonie Nr. 1 von Georges Bizet. Er schrieb diese zauberhafte Komposition im Alter von 17 Jahren, versteckte sie aber lange Zeit in seinem Schreibtisch und noch immer wissen die Wenigsten, dass es vom Carmen-Komponisten auch Sinfonisches zu entdecken gibt.
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Raum für Resonanz
Robert-Schumann-Philharmonie
Benjamin Reiners, Dirigent Kammerorchester der Robert-Schumann- Philharmonie Konzert für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Betreuungspersonen Musik gilt als Schlüssel zur Seele. Gerade Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden, können durch die Kraft der Musik und ihre belebende Wirkung auf Körper und Geist eine besondere Verbindung zu ihren Emotionen und Erinnerungen herstellen. Für Angehörige und Betreuungspersonen kann das gemeinsame Erleben von Musik dabei helfen, den Alltagsstress zu durchbrechen und neue Erlebnisse der Nähe und Freude zu schaffen. Das moderierte Konzert in entspanntem Ambiente dauert ca. eine Stunde und bietet eine schöne Zusammenstellung aus bekannten klassischen Orchesterstücken. An einigen Stellen wird es auch Gelegenheit zum Mitsingen geben. Ab einer Stunde vor Beginn können Sie in aller Ruhe im Raum ankommen und sich bei Kaffee und Kuchen auf das Konzert einstimmen.
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Viva la musica!
Robert-Schumann-Philharmonie
Schüler:innen und Pädagog:innen der Städtischen Musikschule Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie Konzertprojekt der Robert-Schumann-Philharmonie und der Städtischen Musikschule Chemnitz „Viva la musica!“ – „Es lebe die Musik!“. Zum gleichnamigen Konzert, welches seit 2011 regelmäßig stattfindet, kommen Schüler:innen der Städtischen Musikschule und Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie zusammen, um ihrer großen Leidenschaft für die Musik Ausdruck zu verleihen und die wunderbare und langjährige Partnerschaft zwischen den Institutionen zu feiern. Längst ist es zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, dass sich der musikalische Nachwuchs von den Profis einiges abschauen kann und sich wiederum die „alten Hasen“ von dem Enthusiasmus und der Energie der jungen Musiker:innen gerne anstecken lassen.
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Einmal um die Welt
Robert-Schumann-Philharmonie
Benjamin Reiners, Dirigent und Moderation Robert-Schumann-Philharmonie Nichts Geringeres als eine musikalische Weltreise plant Generalmusikdirektor Benjamin Reiners gemeinsam mit der Robert-Schumann-Philharmonie als schwungvollen Start ins neue Jahr. Seien Sie dabei und erkunden Sie mit der gutgelaunten Reisegruppe stürmische Meere, sonnige Inseln, grandiose Bauwerke, üppige Landschaften, verträumte Sehnsuchtsorte und erfahren Sie dabei Spannendes über Traditionen, Kulinarik und die Lebensgewohnheiten der Menschen.
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Konzert zum Jahreswechsel
Robert-Schumann-Philharmonie
Maraike Schröter, Sopran Marlen Bieber, Alt David Sitka, Tenor Jakob Ewert, Bass Opernchor der Theater Chemnitz Singakademie Chemnitz Universitätschor der TU Chemnitz Benjamin Reiners, Dirigent Robert-Schumann-Philharmonie Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Die neunte Sinfonie des großen Sinfonikers Ludwig van Beethoven führt nicht nur aus düsteren Dissonanzen hin zu festlichem Jubel, sondern auch an vielen Orten dieser Welt vom alten in das neue Jahr! Auch in Chemnitz laden die grandiosen Orchesterklänge und die eindrücklichen gesungenen Worte der Ode An die Freude wieder dazu ein, sich zum Jahreswechsel auf das Wesentliche zu besinnen: Lebensfreude, Dankbarkeit und eine Hoffnung, die sich auch in den schwersten Zeiten nicht auslöschen lässt.
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