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Ausgeplaudert III
Opernhaus
Auch im Jahr 2026 gibt es wieder neue Folgen der beliebten Veranstaltungsreihe Ausgeplaudert, bei der Matthias Winter Ensemblemitglieder und Gäste in einem musikalischen Plauderstündchen vorstellt. Am 21. Februar 2026 sind die Schauspielerin Isabelle Weh und der Tänzer Benjamin Kirkman zu Gast. Isabelle Weh stammt aus Schaffhausen in der Schweiz und absolvierte ihr Schauspielstudium in Berlin an der Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule Der Kreis. Seit 2011 leitet sie zusammen mit ihrem Partner Hardy Hoosman das Fritz Theater in Chemnitz, wo sie regelmäßig auf der Bühne steht, Regie führt und Stücke schreibt. An der Oper Chemnitz war sie als Alte Marschallin in Paul Esterhazys Rosenkavalier-Inszenierung zu sehen und spielt derzeit Lady Boxington und Mrs. Hopkins im Musical My Fair Lady. Benjamin Kirkman wurde in Australien geboren. Engagements als Tänzer führten ihn zum West Australian Ballet, zur Melbourne Ballet Company, Tasmanian Ballet Company und zu Danceworks Productions. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört er zum Ensemble des Balletts Chemnitz und war hier in zahlreichen Solorollen zu erleben, darunter Gremin in Eugen Onegin, Demetrius in Ein Sommernachtstraum, Ebenezer Scrooge in Eine Weihnachtsgeschichte, Lord Capulet und Tybalt in Romeo und Julia sowie Drosselmeier in Der Nussknacker. Moderation: Matthias Winter Gäste: Isabelle Weh, Benjamin Kirkman Am Flügel: Jeffrey Goldberg
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Ausgeplaudert II
Opernhaus
Am 6. Dezember begrüßt Matthias Winter bei seiner beliebten Veranstaltungsreihe Ausgeplaudert die neue Operndirektorin Christine Marquardt sowie die Sopranistin Judith Wurm, die Mezzosopranistin Xinmeng Liu, den Tenor SangGyun Ha und den Bassbariton Jonathan Koch, allesamt Mitglieder des Chemnitzer Opernstudios. Diese gemeinsame Einladung an gleich fünf Talk-Gäste kommt nicht von ungefähr, denn die gebürtige Leipzigerin Christine Marquardt ist nach Stationen am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, an der Semperoper in Dresden sowie am Stadttheater Klagenfurt nicht nur Operndirektorin der Theater Chemnitz, sondern auch Leiterin des Opernstudios. Dieses 2020 begründete Kooperationsprojekt der Theater Chemnitz und der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden widmet sich im Rahmen eines Masterstudienganges der Nachwuchsförderung im Musiktheater. Die jungen Studierenden stehen parallel zum Hochschulunterricht in verschiedenen Rollen in Chemnitz auf der Bühne, können so wertvolle Praxiserfahrungen sammeln und werden bei Ausgeplaudert auch Kostproben ihres musikalischen Könnens geben. Moderation: Matthias Winter Gäste: Christine Marquardt, Judith Wurm, Xinmeng Liu, SangGyun Ha, Jonathan Koch Am Flügel: Jeffrey Goldberg
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| Gespräch
Hauptsache Musik!
Robert-Schumann-Philharmonie
Heidrun Sandmann-Poscharsky, Moderation Zu Gast: Benjamin Reiners (Generalmusikdirektor der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie) Die Veranstaltungsreihe Hauptsache Musik! der Robert-Schumann- Philharmonie, die gemeinsam mit dem Chemnitzer Musikverein e. V. ausgerichtet wird, hat seit der Saison 2023/2024 das traditionelle Konzertfrühstück abgelöst. Konzertmeisterin Heidrun Sandmann-Poscharsky lädt den neuen Generalmusikdirektor der Theater Chemnitz und Chefdirigenten der Robert-Schumann-Philharmonie Benjamin Reiners zu einem Gedankenaustausch über Menschen, Musik und mehr ein. Diesmal findet die Veranstaltung im Carlowitz-Saal des Carlowitz Congresscenters Chemnitz statt. Wie immer nutzen die Philharmoniker:innen die Gelegenheit, sich bei ihrem treuen Publikum mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee zu bedanken.
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| Gottesdienst
Tango-Gottesdienst
Sächsische Mozart-Gesellschaft
Der Tango-Gottesdienst der Ev.-Luth. Region Chemnitz-Mitte in der Stadt- und Marktkirche St. Jakobi wird geleitet von Pfarrerin Cornelia Zeissig von der Friedens- und Kulturkirche in Ludwigshafen und musikalisch begleitet vom Duo Tango Amoratado – Jürgen Karthe, Bandoneon und Fabian Klentzke, Klavier. Im Rahmen des Gottesdienstes geht Pfarrerin Cornelia Zeissig auf die Besonderheiten des Tango Argentino mit seiner Musik ein. In Begegnung, Vertrauen, Umarmung, gemeinsamer und unmittelbarer Kreativität, Spontanität und Improvisation im sich Verbinden und sich Lösen, im sich Finden und wieder Verlassen treten wesentliche Regungen des Menschseins zu Tage. Eingeladen sind nicht nur Gemeindeglieder und kirchlich Interessierte der Stadt und der gesamten Kulturhauptstadt-Region, sondern auch alle Gäste und Tangobegeisterte und Tangotanzende. Im Gottesdienst werden Sie die Musik und den Tango Argentino als Tanz erleben und sind eingeladen auch zu tanzen. Eintritt frei, Spenden erbeten Eine Veranstaltung der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Jakobi-Kreuz Chemnitz in Kooperation mit Tango-Echo vom Oscar e. V. und der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e. V. im Rahmen des Projektes „Bewegende Klänge – Concertina & Bandoneon“ der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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| Treff
Café-Milonga im Festival
Sächsische Mozart-Gesellschaft
Ausgesuchte DJs werden den Milongas des Festivals das besondere Feeling geben: DJ Veronika Kim aus Prag Eintritt: 12,00 € Das Festival Tango Argentino Chemnitz 2025 ehrt den Erfinder der Concertina Carl Friedrich Uhlig, welcher 1834 erstmals dieses Instrument mit je fünf Köpfen an jeder Seite links und rechts in Chemnitz präsentierte und dessen Entstehung in der damaligen Werkstatt/Manufaktur ca. 40 Meter vom heutigen Karl-Marx-Monument entfernt zu lokalisieren ist. Carl Friedrich Uhlig und seine Lehrlinge – darunter Carl Friedrich Zimmermann – entwickelten die Concertina weiter. Ein umfangreicherer Tonumfang mit mehrreihigen Knöpfen und Registern ermöglichte ein umfangreicheres musikalisches Repertoire. Gleich blieb der Anspruch, ein preiswertes, für jedermann spielfähiges Instrument bereitzustellen. Sachsen, insbesondere Carlsfeld, wurde ein Zentrum der Instrumentenherstellung und seit Heinrich Band in Krefeld der Concertina seinen Namen gab, verbreitete sich das Instrument als Bandonion. Weltberühmt und mit dem Tango Argentino verbunden ist das Bandoneón der Firma Alfred Arnold als „AA“ aus Carlsfeld, dessen Klang bis heute fasziniert und beseelt. Kontinuierlich bis heute ist die Uhligsche Kernzone der Knopf/Tonanordnung geblieben. Daher laden wir mit unserem Festival als Teil unseres Kulturhauptstadtprojektes „Bewegende Klänge – Concertina & Bandoneon“ nach Chemnitz – der Wiege des Bandoneons ein. Unser Buch mit inliegender Audio-CD „Von der Concertina zum Bandoneón / Chemnitz – die Wiege des Bandoneóns“ von Jürgen Karthe erzählt die Geschichte des Instruments und ist hier erhältlich. Eine gemeinsame Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. und des TangoEcho/Oscar e.V. im Rahmen des Projektes „Bewegende Klänge – Concertina & Bandoneon“ der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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